Laut dem Händler ja, aber die zahlen sowieso nicht alles, keine Ahnung was der Händler vor hat, ich bin schon so weit dass ich ihm gar nichts mehr glaube.
Ich denke Montag Mittag wird die Hoffnung sterben und ich beim Anwalt anrufen.
apollo0110 hat geschrieben:Leider finde ich im Internet nicht annähernd einen so gut ausgestatteten zu einem angemessen Preis, sonst wär ich wahrscheinlich mehr darauf aus das Ganze Rückabzuwickeln.
Blaudi hat geschrieben:Dann soll das Ganze ja doch über die Garantie-Versicherung laufen?
need4speed hat geschrieben:Bei allem Verständnis für deinen Frust muss ich Holger da völlig recht geben und habe den Namen deshalb entfernt. Auch juristisch kann sowas schnell nach hinten losgehen solange keine Schuld bewiesen ist.
Zu deiner Situation kann ich nur sagen, dass ich an diesem Punkt nicht anders handeln würde. Auch wenn du damit ggf. Investitionen in den Sand gesetzt hast ist ein Ende mit Schrecken sicher immer noch besser als ein Schrecken ohne Ende ...
Evtl. kannst du deine Auslagen im Rahmen einer Schadenersatzforderung zumindest teilweise wieder reinholen, aber das musst du natürlich mit deinem Anwalt besprechen. Überhaupt würde ich - wie du ja selber schon geschrieben hast - ab sofort überhaupt nicht mehr direkt mit dem Verkäufer kommunizieren und ihm auch nicht ohne Zustimmung des Anwalts das Fahrzeug herausgeben.
Skar hat geschrieben:In verschiedensten Foren habe ich schön ähnliche Vorgänge gesehen, ob es ein gebrauchtes Boot, ein gebrauchtes Wohnmobil oder ein gebrauchtes Auto ist.
Am besten fährt man, wenn man sich so lange wie möglich objektiv verhält und nicht auf die emotionale Ebene wechselt, so sehr einen das auch nervt.
Auch die frühzeitige Einschaltungen eines Anwalts und die Bezichtigung einer Straftat (Betrug) würde ich vermeiden.
Sowas hat meiner Erfahrung nach noch nie eine Situation entschärft sondern war meist der Anfang einer langen Auseinandersetzung.
Öffentlicher Pranger in Foren oder google-Bewertungen etc. machen es auch nicht leichter.
Betrug wegen einer 3x3cm großen nachlackierten und nachgebesserten stelle (1mm ist so viel gar nicht) wird unter umständen auch schwierig, das Auto ist ja kein Jahreswagen mehr, sondern 13 Jahre alt und hat 160tkm auf dem Buckel. Auch wenn Du es anders empfindest. Ich mach zum Beispiel auch immer selber Lackdickenmessungen, wenn ich mir ein Auto kaufe, aber ein 3x3 cm großes Eck ist schnell übersehen.
Das ist zwar dann unschön, aber tut dem Nutzwert des Autos keinen Abbruch.
Am besten die Ruhe bewahren und mit dem Verkäufer sachlich verhandeln, der hat dafür auch einen größeren Spielraum, wenn er nicht zusätzlich viel Geld für einen Rechtsanwalt ausgeben muss.
Ich drück Dir die Daumen, dass es doch noch gut für Dich ausgeht.
Wenn Du allerdings wirklich einen Rechtsstreit anstrebst, musst Du auch dafür sorgen, Rechtssicherheit zu haben.
Dann auf alle Fälle erst einmal per Gutachten die Mängel feststellen lassen, bevor Du das Auto aus der Hand gibst.
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